Ja aber ...hören wir immer wieder.

"Kaffee aus dem fairen Handel ist doch viel zu teuer."

Ja, eine Tasse fair gehandelter Kaffee kostet ein paar Cent mehr. Wie viele Tassen trinken Sie denn? Können Sie es verantworten, dass für Ihren Kaffee Menschen ausgebeutet werden oder ist Ihnen eine menschenwürdige Existenz der Erzeuger ein paar Cent am Tag wert?

Ja aber ..."Man kann doch so wenig tun. Es bringt ja doch nichts."

Etwas kann jede/r tun. Nicht alles kostet Geld. Vieles bringt sogar eine Ersparnis.

Wenn nur eine/r auf ein bestimmtes unfaires Produkt verzichten würde, passierte tatsächlich nichts. Sie sind aber nicht allein! Wenn  viele Menschen auf dieses Produkt verzichten, und den Hersteller wissen lassen, warum sie es tun, dann üben die Verbraucher ziemlich viel Macht aus.

Der Hersteller muss sein Verhalten ändern, um die Kundengruppe, die verzichtet, zurückzugewinnen.

Genug der Theorie: nebenstehend Tipps, was Sie tun können.

1. Kaffee und Tee aus dem Fairen Handel kaufen

2. Geschenke: wunderschöne Geschenkartikel, Kunstgewerbe usw. aus dem Fairen Handel

3. Bevorzugen Sie Fair gehandelte Produkte vor anderen

4. Blumen nur mit Fair Handels oder FLP Siegel kaufen

5. Statt importierter Blumen, Blumen vom Freilandfeld kaufen

6. Wenn Sie einen handgeknüpften Teppich kaufen, dann bitte mit Goodweave Siegel

7.Fußbälle nur aus dem Fairen Handel

8. Informieren Sie sich, welche Fische aus nachhaltiger Fischerei oder Zucht stammen: im Zweifelsfall kaufen Sie Fisch mit dem MSC Siegel

9. Wenn Sie Holz oder holzhaltige Produkte kaufen achten sie auf des FSC Siegel z.B. bei

10 - Bauholz

11. -Möbel

12. -Musikinstumente

13. -Papier

12. Immer wenn es Ihnen gelingt Energie zu sparen, tun Sie etwas für die Umwelt und gegen den Klimawandel

13. Licht aus in Räumen, in denen Sie sich nicht aufhalten!

14. Verwenden Sie Energiesparlampen und LEDs

15. Geräte aus, statt auf "standby"

16. Wenn Sie neue Geräte anschaffen: achten Sie auf energiesparende Modelle: Energiklasse A+ oder besser A+++  bei

17. -Waschmaschine

18. -Geschirrspüler

19. -Kühlschrank

20. -Gefrierschrank

21. Brauchen Sie einen Trockner? Wind und Sonne trocknen die Wäsche kostenlos

22. Wasch- und Reinigungsmittel möglichst niedrig dosieren. Jeder Tropfen, den Sie nicht der Reinigungswirkung wegen brauchen, belastet die Umwelt unnötig.

23. Verwenden Sie statt Weichspüler einen kleinen Schuss Essigessenz oder Zitronensäure. Dadurch werden Kalkablagerungen auf der Wäsche verhindert und sie fühlt sich weicher an.

24. Durch die Säure im letzten Spülwasser brauchen Sie auch keinen Wasserenthärter in die Waschmaschine geben.

25. Durch die Verwendung von Mikrofasertüchern können in vielen Fällen auf Reinigungschemiekalien verzichten.

26. Bevorzugen Sie bei ähnlichen Produkten, Produkte aus der Region

27.Bevorzugen Sie Bioprodukte

28. Nordseekrabben werden in  Marokko, in Weißrussland oder in China gepult. Können Sie sich vorstellen, wieviele Tausend Kilometer gepulte Krabben gereist sind? Einzige Alternative: selbst pulen!

29. Fragen Sie in den Supermärkten immer wieder nach Fair gehandelten Produkten.

 

Haben auch Sie Tipps zu Fairness, Nachhaltigkeit, zum Resourcen schonen? Schreiben sie uns an
info@stuhr-fair.de , wir veröffentlichen Ihre Idee.

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